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Therapie:
Bei der größeren Gruppe der nicht körperlich begründeten Schlafstörungen
ist häufig eine Therapie der Schlafstörung in Kleingruppen sinnvoll. Hierbei
werden erprobte Verhaltensweisen eingeübt, um mit dem eigenen Schlafverhalten
besser umgehen und leben zu können.
Schlafmedikamente, sogenannte Tranquilizer, sind zur Therapie meist nur über kurze
Zeit sinnvoll, da sie einerseits abhängig machen können und andererseits
häufig selber die Schlafstadien ungünstig beeinflussen.
Die Therapie
verfolgt folgende Ziele:
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1. |
Verbesserung der Lebensqualität |
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2. |
Normalisierung der Leistungsfähigkeit
durch Besserung der Tagesmüdigkeit. |
Das können
Sie bei einem gestörten Schlaf selbst tun:
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Sorgen Sie dafür, daß
Sie nachts nicht durch Lärm gestört werden.
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Dunkeln Sie Ihr Schlafzimmer zum
Schlafen ab.
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Verzichten Sie auf Alkohol vor
dem Zubettgehen.
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Gehen Sie nur zum Schlafen ins
Bett, bei langem Wachliegen stehen Sie lieber nochmals auf, hören Musik oder
lesen etwas.
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Bedenken Sie, daß das individuelle
Schlafbedürfnis mit dem Alter eher sinkt und außerdem von Mensch zu
Mensch stark schwankt, meist zwischen 5 und 8 Stunden.
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Glauben Sie nicht, daß man
sowieso nichts machen könne, wenn das Problem schon lange besteht, sondern
sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
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